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Boehler re:search (Beta-Version)

stellt Informationen über gehandelte Kunstwerke, Transaktionen und Akteure der Kunsthandlung Julius Böhler bereit. Die 1880 gegründete Münchner Kunsthandlung Julius Böhler war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine der größten Kunsthandlungen des deutschsprachigen Raums mit internationaler Ausstrahlung. Das Zentralinstitut für Kunstgeschichte konnte 2015 mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) das Objektkarteiensystem, die Fotomappen und die Kundenkartei der Fima Julius Böhler erwerben. Seit 2017 wird das Material – finanziert durch die Ernst von Siemens Kunststiftung – wissenschaftlich untersucht und seit 2019 – mit Mitteln des Deutschen Zentrum Kulturgutverluste – in einer Datenbank erschlossen.
+++++Die aktuell verfügbare Beta-Version der Datenbank enthält noch einige Anzeigefehler und verfügt noch nicht über alle Funktionalitäten. Diese Fehler werden in den kommenden Wochen bereinigt. Aus Gründen der Transparenz erfolgt die Freischaltung dennoch während der Projektlaufzeit.+++++

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Objekte

Handelsware der Kunsthandlung Julius Böhler

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Akteure

Kund:innen, Künstler:innen, Gutachter:innen, Kooperations- und Geschäftspartner:innen der Kunsthandlung Julius Böhler

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Karteikarten

Karteiensysteme der Kunsthandlung Julius Böhler in München, der Kunsthandel AG in Luzern und der Kommissionsware